Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema Dritter Weltkrieg und Weltuntergang und erschien erstmals am 19. Oktober 2007 auf tedora.de. Für die Veröffentlichung auf tedora.ch wurde er ausschließlich grammatikalisch und orthografisch korrigiert. Inhalt und Aussagen blieben unverändert.

hellsehen

Historisches GIF (2004)

Historisches Tedora-GIF aus den frühen Jahren meiner Website und meiner Zeit in Paraguay.


Empfehlungen für Auswanderungswillige:

Ich bekomme täglich viele Mails mit Anfragen, ob ich eine Einwanderung nach Paraguay empfehlen würde, da ich selbst hier lebe. Da ich nicht jede Mail wegen Zeitmangels persönlich beantworten kann, schreibe ich hier ein paar Zeilen im Rahmen meiner Europa-Voraussagen, um zu belegen, dass ich die Anfragen keineswegs ignoriere.

Der Rückblick: Paraguay im Jahr 2003

Ich kam 2003 nach Paraguay, und seitdem hat sich weltweit vieles geändert. Die wirtschaftliche Lage war hier nie besonders gut, aber Lebensmittel, Treibstoff, Gas zum Kochen, Taxi- und Transportmittelpreise waren bspw. so günstig, dass die Paraguayer mit geringen Einkommen nicht hungern mussten und irgendwie klarkamen.

Die Mentalität vor Ort:
Dazu kam die Fähigkeit der Paraguayer, die genügsam sind, ohne anhaltenden Frust ihr Schicksal hinzunehmen und nicht in die uns bekannte Wohlstandsfrustration der Erstweltländer zu fallen. Zum Leben brauchen sie nur wenig, gar nicht so viel, wie wir aus gewohnten Denkstrukturen vermuten.

Die aktuelle Entwicklung und Teuerung

Heute sieht es aber auch in Paraguay etwas anders aus.

  • Zum… sind die Fleischpreise bei manchen Produkten um bis zu 400 % gestiegen, und der regelmäßige Einkauf von Fleisch ist für den Durchschnittsbürger fast unmöglich geworden.
  • Gemüse und Obst sind für sie teilweise so teuer, dass sie darauf verzichten müssen.

Unglaublich für ein Land, in dem man fast das ganze Jahr ernten könnte, oder? Leider sind die regionalen Traditionen, sich selbst zu versorgen, wie überall immer weniger ausgeprägt. Die neue Generation lernt vieles nicht mehr, was sie von einem typischen, konsumabhängigen Konsumenten der ersten Welt unterscheiden würde. Eine traurige und auch in Bezug auf soziale Unruhen nicht kalkulierbare Situation, die sich dadurch automatisch ergibt.

Klimatische Krisen: Die Trockenheit im Chaco

Das hat aktuell u. a. auch mit der anhaltenden Trockenheit im Chaco zu tun, wo sich die meisten Rinder befinden. Seit fast 5 Jahren regnet es im Chaco nicht, und die Hauptnahrungsquelle der Rinder, die Vegetation, leidet natürlich auch darunter, sodass die Rinder zusätzlich gefüttert werden müssen.

Die letzten traditionell angelegten Brände, um ein besseres Keimen der Futterpflanzen zu ermöglichen und auch Regen zu erzeugen, sind leider außer Kontrolle geraten, sodass wir sogar in der Hauptstadt davon wettermäßig betroffen waren. Tagelang roch die Luft danach, und meine Augen brannten von der rauchigen Luft. Das vorhandene Fleisch wird exportiert, und der dadurch entstehende Fleischengpass macht die Preise ohne Rücksicht auf die Bevölkerung noch höher.

Konkrete Beispiele aus dem Alltag

Wir haben seit Kurzem auch Milch- und Buttermangel. In manchen Supermärkten konnte ich letztens max. 2 Liter Milch kaufen.

  • Milchpreis vs. Einkommen: Ein Liter fettarme H-Milch kostet jetzt etwa 4000 Guarani, wenn man berücksichtigt, dass ein Hilfsarbeiter am Tag etwa 25.000 Guarani verdient und davon auch seine Fahrten zur Arbeit bezahlen muss. (Die meisten Paraguayer haben weder Kranken- noch Rentenversicherung).
  • Preisentwicklung beim Gas: Eine 10-Kilo-Gasflasche, unentbehrlich für ökonomisches Kochen in Paraguay, kostete im Juli 2003 noch 25.000 Guaranies, und heute habe ich 58.000 bezahlt.

So kann ich viele Beispiele geben, aber die Liste wäre danach sehr lang. Teuerung in allen Bereichen, Tendenz steigend!

Das einzige Produkt, das unglaublich billiger wurde, ist der Internetzugang. Noch letztes Jahr im Oktober zahlte ich für eine schnellere Verbindung 119 USD monatlich und jetzt etwa 38 USD, Tendenz monatlich und pro Rechnung noch günstiger werdend. Leider brauchen die Menschen hier nicht das Internet, sondern Essen, Sicherheit und Zukunftsplanung. Drittweltländer haben selbst genug Sorgen, deshalb sollte jeder vor einer Einwanderung diesen Punkt unbedingt berücksichtigen.

Wichtige Ratschläge für Auswanderer

Wandern Sie nach Paraguay oder in ein anderes Drittweltland nur dann aus, wenn Sie über ausreichende Finanzmittel verfügen und von Einnahmen in Paraguay unabhängig sein können. Es ist sehr schwer, hier einen Geschäftszweig zu etablieren, von dem Sie über dem paraguayischen Durchschnitt leben können.

Rechtliche und soziale Risiken: Dazu kommt, dass in solchen Ländern die Unsicherheit im Rechtssystem zu nicht kalkulierbaren Risiken führen kann, wenn man so ein System nur von der Presse her kennt. Die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Paraguayer kann das alles leider nicht aufwiegen, da die Zeiten für die nächsten Jahre gewiss unruhiger werden.

Paraguay wird sich in etwa 4 bis 6 Jahren erholen, aber die kommenden sozialen Unruhen, wenn auch nicht anhaltend, sind für Europäer, die hier als wohlhabend gelten, sicherlich nicht zu empfehlen. Der Vorteil Paraguays, dass hier kaum Naturkatastrophen zu erwarten sind, steht im Hinblick auf die kommenden Jahre nicht in Relation.

Ich empfehle deshalb seit über 2 Jahren keinem Europäer im Rahmen meiner spirituellen Beratungen die Einwanderung in sozial unsichere Länder, wenn sie dafür ihre Ersparnisse verwenden oder knapp kalkulieren müssen, da die weltpolitische Lage weder kurz- noch mittelfristig eine verlässliche Zukunftsprognose erlaubt. Deshalb sollte man sehr vorsichtig sein und die kurzfristigen Änderungen beobachten und mitberücksichtigen.

Verantwortung für die Familie

Daher ist es besser, wenn Menschen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und die auf uns zukommenden, unsicheren Zeiten dort überbrücken. Gerade wenn Kinder da sind, muss man es sich doppelt überlegen, ob man es als Eltern verantworten kann, diese Risiken einzugehen.

  • Normale Finanzkraft: Meine obigen Zeilen sind für Personen mit normaler Finanzkraft gedacht, um sie vor eventuellen Enttäuschungen oder Verlusten zu warnen.
  • Große Finanzkraft: Personen mit größerer Finanzkraft dagegen können sich solche Risiken besser leisten, da sie durch ihre Finanzkraft jederzeit in der Lage sind, das System zu wechseln, sollte es ihnen nicht mehr zusagen.

Aber alle Zelte abzubrechen und danach festzustellen, es wäre keine gute Entscheidung gewesen, kann ruinös sein und auch die Zukunft der mitgereisten Kinder gefährden!



Prognosen zu Dritter Weltkrieg und Weltuntergang: Das Archiv 2007

Meine Prognosen für Europa:

Unruhen, Naturkatastrophen & Empfehlungen für deutschsprachige Europäer:

Ich erwarte ab 2008 weltweit regionale Unruhen mit steigender Tendenz, die aber noch immer keinen dritten Weltkrieg auslösen werden. Dennoch wird es in verschiedenen Regionen kleinere, aber heftigere Unruhen geben, daher ist es besser, zu Hause oder in kalkulierbarer Umgebung zu bleiben, wo man seine Wurzeln hat und sich besser auskennt. Später kann man noch immer neue Pläne machen, aber nicht, wenn sich politische Unruhen andeuten und niemand genau sagen kann, welche Auswirkungen sie haben können.

Ich empfehle meinen deutschen Lesern, sich, wenn möglich, im süddeutschen Raum (nicht Passau, Regensburg, Nürnberg und Umgebung) und weniger in den Metropolen aufzuhalten.

Empfehlenswerte Regionen:
Ammersee, Starnberg, Augsburg, Garmisch, Sonthofen und Umgebung sind empfehlenswert.

Hier ist besondere Vorsicht geboten:
In den Städten Kempten, Immendorf, Kaufbeuren, Freiburg, Stuttgart-Stadt und Passau wird es sehr unruhig, dort soll man sehr aufpassen.

Meinen österreichischen Lesern empfehle ich Salzburg und Umgebung sowie kleinere Orte im Waldviertel oder am Semmering, wo die Bevölkerung noch zusammenhält. Graz, Wien, Linz, St. Pölten, Wiener Neustadt, besonders Krems, Melk oder Ybbs an der Donau werden heftigere Bürgerprobleme haben als Tirol, Vorarlberg und Kärnten. Kärnten wird dafür von Naturkatastrophen heimgesucht. Zu nah an Bergen zu wohnen, bringt Gefahren mit sich. Meiden Sie das Grenzgebiet nach Deutschland bei Passau. Bleiben Sie in kleineren Orten. Ich hatte einen Traum über den Ort Aflenz, aber leider weiß ich nicht, wie ich ihn deuten soll. Ich befand mich in Aflenz und war dort ganz allein. Niemand war weit und breit. Danach bin ich wach geworden.

Prognosen für Österreich

Meinen österreichischen Lesern empfehle ich Salzburg und Umgebung sowie kleinere Orte im Waldviertel oder am Semmering, wo die Bevölkerung noch zusammenhält.

Kritische Regionen im Überblick:

  • Graz, Wien, Linz, St. Pölten, Wiener Neustadt, besonders Krems, Melk oder Ybbs an der Donau werden heftigere Bürgerprobleme haben als Tirol, Vorarlberg und Kärnten.
  • Kärnten wird dafür von Naturkatastrophen heimgesucht.

Wichtiger Sicherheitshinweis: Zu nah an Bergen zu wohnen, bringt Gefahren mit sich. Meiden Sie das Grenzgebiet nach Deutschland bei Passau. Bleiben Sie in kleineren Orten.

Ich hatte einen Traum über den Ort Aflenz, aber leider weiß ich nicht, wie ich ihn deuten soll. Ich beklagte mich in Aflenz und war dort ganz allein. Niemand war weit und breit. Danach bin ich wach geworden.


Prognosen für Südtirol

Empfehlungen für meine Leser aus Südtirol:
Südtirol ist insgesamt eine sichere Region, um schwere Zeiten zu überstehen, trotz Erdbebenaktivitäten in den nördlichen Teilen Italiens, welche die Italiener zwar mit Verlusten an Menschenleben und Sachschäden, aber im Vergleich zu anderen Ländern noch harmlos überstehen werden. Größere Städte sollen auch dort vermieden werden.

Politische Entwicklung: Italien wird am schnellsten umfangreiche und absolute Kontrolle über seine Bürger erlangen und sie ohne Diskussionen einfach einführen.


Prognosen für die Schweiz

Empfehlungen für meine Leser aus der Schweiz:
Die Schweiz wird überwiegend von verschiedenen Natur- und technischen Katastrophen heimgesucht, mehr in Verbindung mit Chemie, Wasser, Schlamm und Felsen. Deshalb ist es sehr schwer, regionale Empfehlungen auszusprechen. Ortskenner werden sichere Orte kennen und sie aufsuchen.

Gesellschaftlicher Zusammenhalt:
Insgesamt werden aber Schweizer, wie fast jedes Mal in jüngerer Geschichte, zu unruhigen Zeiten ruhiger leben als die anderen Deutschsprachigen, da in kleineren Regionen der Zusammenhalt trotz besserer wirtschaftlicher Situation noch immer ausreichend vorhanden ist.

Sicherheitslage & Kontrolle:
Die Unruhen aus Freiburg werden Ausläufer in der Umgebung von Basel/Zürich haben, aber auch schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Schweiz wird strengere Sicherheitsvorkehrungen treffen, worüber große, kritische Diskussionen geführt werden. Diese als situationsbedingt deklarierten Sicherheitsvorkehrungen werden später nicht abgeschafft, sondern bleiben.


Empfehlungen für deutschsprachige Europäer:

Krisenvorsorge konkret:
Lagern Sie haltbare Lebensmittel, Werkzeuge, Kleidung, Decken, Medikamente, Streichhölzer, Seifen und Kerzen. Ich weiß, demnächst kommt auf uns eine Zeit zu, in der wir alle vorübergehend froh sein werden, wenn wir genug zu essen, warme Kleider und Sicherheit zum Überleben haben.

Sollte ein Wunder geschehen und gar nichts passieren, könnte man sich später über ein gut ausgestattetes Lager freuen oder alles an Bedürftige verteilen. Also geht man damit absolut kein Risiko ein!

Wirtschaft und die Zukunft der nächsten Generation

Der jetzige wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland wird durch diese Ereignisse kurz stagnieren, dann aber weitergehen. Danach werden wieder gute Zeiten kommen, und unsere Kinder erleben, wie wir in den 70ern, wieder goldene Zeiten.

Ein ernsthaftes Wort zur Freiheit:
Nur mit einem Unterschied: Unsere Kinder werden viel weniger frei sein, als wir es waren, da wir nachweislich versagt und die demokratischen Freiheiten für nachfolgende Generationen unverantwortlich und ohne Courage verspielt haben.

Deshalb sollte unsere derzeit wichtigste Aufgabe als Eltern, Erziehungsberechtigte und verantwortliche Personen sein, für die Sicherheit unserer Kinder zu sorgen und ihnen in diesen politisch unruhigen Zeiten beizustehen.


Organisatorischer Hinweis zur Auswanderung

Ich bitte meine Leser, von weiteren Mails an mich bezüglich Ein- oder Auswanderung nach Paraguay abzusehen, da ich wirklich nicht einzelne Fragen beantworten kann. Ich habe die Zeit nicht dazu, werde aber hier immer wieder schreiben und ergänzen. Bitte öfter mal reinsehen.

Tedoras persönliche Situation im Rückblick:
Ich selbst werde in absehbarer Zeit, wie ich Anfang 2007 angekündigt habe, Paraguay verlassen und versuchen, für uns einen ruhigen Erdteil auszusuchen. Noch weiß ich nicht, ob unser Ortswechsel Richtung Uruguay oder nach Europa sein wird.

Paraguay wird uns bestimmt in guter Erinnerung bleiben und kann durchaus wieder ein Thema sein, wenn die Zeiten wieder ruhiger werden.

Ich lebe seit meinem 16. Lebensjahr im Ausland und war zum Zeitpunkt dieses Beitrags im Jahr 2007 53 Jahre alt. Deshalb fällt es mir nicht schwer, dort meine Heimat zu finden, wo ich mich einfach nur wohl und sicher fühle. So können es auch meine Kinder, und wir sind immer dort zu Hause, wo unsere Bedürfnisse optimal befriedigt werden, wie seit 2003 hier in Paraguay, wo wir noch leben.

Die Beweggründe von 2003:
Deutschland 2003 zu verlassen, fußte auf meiner damaligen Krankheit, die mich zwang, in ein tropisches Land zu ziehen, und auf den von mir gefühlten, baldigen innenpolitischen Kontrollsystemen, die sich kurz danach bewahrheitet haben. Meine Kinder konnten hier in Ruhe und Harmonie ihre Kindheit erleben und die Geschehnisse in Europa (und der Welt) beobachten und gelassener verstehen.

Bleiben Sie unbedingt flexibel, aber überdenken Sie alles genau, bevor Sie sich in unbekannte Richtungen oder Länder begeben und Ihr Hab und Gut mitnehmen.


Realistische Einordnung von Krisen und Medien

Noch immer kein dritter Weltkrieg, noch immer kein Weltuntergang!

Nur unruhige Zeiten und vermehrte Naturkatastrophen mit Auswirkungen auf Menschen! Das hat auch damit zu tun, dass viel mehr Menschen auf dem Planeten leben und deshalb von Katastrophen betroffen werden.

Ein Beispiel aus der Praxis: In Chile und Peru finden regelmäßig Erdbeben statt, aber nur, wenn sie dort vorkommen, wo dicht besiedelte Gebiete sind, erscheinen sie auch als Katastrophennachricht in den Medien. Ansonsten hören wir nichts davon, aber sie finden statt!

Ich habe immer gesagt und sage auch jetzt, dass jeder Krieg regional gesehen immer das Gefühl eines Weltkriegs oder Weltuntergangs gibt, aber nur, wenn man davon selbst betroffen ist.

  • Historischer Vergleich: Als in Hiroshima die Atombombe explodierte, war es für die Betroffenen definitiv der Weltuntergang und absoluter Krieg in einem. War es für uns oder für den Rest der Welt auch so?

Politische Unruhen gab es auch immer. Darüber habe ich in meinen ersten Voraussagen berichtet und erklärt, wie sie zu deuten sind, um sich ohne Panik damit auseinanderzusetzen und sie zu überstehen!

Ich wünsche meinen Lesern einen schönen Winteranfang, einen kühlen Kopf, sichere Orte für die kommenden, aber auch vorübergehenden schweren Zeiten und eine schöne Vorweihnachtszeit …


Das Fazit zum Thema Weltuntergang

Es gibt auch keinen Weltuntergang, auf den sehr viele warten. Naturkatastrophen, Kriege, Umstrukturierungsprozesse,  politisch und gesellschaftlich, aber keinen Weltuntergang, wie er im klassischen Sinne verstanden wird.

Auch wenn der Mensch seinen Lebensraum selbst zerstört und sich zahlenmäßig reduziert, ist es noch immer kein Weltuntergang. Dazu bedarf es mehr als nur von Menschenhand geführter Ereignisse.

Schlussgedanke: Weltuntergangsankündigungen sind so alt wie die Menschheit. Unzählige Male angekündigt, unzählige Male nicht eingetroffen, und es ist gut so.

Infografik zur Chronik der verpassten Weltuntergänge von tedora.ch mit historischen Prognosen und Jahreszahlen im Pergament-Stil.

Die Chronik der verpassten Weltuntergänge – Eine historische Übersicht von 30 n. Chr. bis heute.

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Weitere Voraussagen und Analysen im historischen Verlauf

Ergänzend zu diesem Beitrag finden Sie hier ausgewählte Analysen und dokumentierte Voraussagen aus meinem Archiv:

Analyse zum Dritten Weltkrieg:
Dritter Weltkrieg und die Zerstörung Europas
Dokumentierte Vorahnung 2014–2016:
Warnungen vor Terroranschlägen in Europa


Weitere Kommentare zum Weltgeschehen ab 2004 im Archiv einsehen →

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