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An alle HartzIV Empfänger in Deutschland.

////An alle HartzIV Empfänger in Deutschland.

Nutzt bitte die Zeit, befreit euch von allen unrealistischen Träumen, wie „ So kann es nicht weitergehen, alles wird eines Tages besser und die Sozialen Leistungen werden nach Menschenwürde gesetzlich korrigiert“

Die Zeit ist REIF! Haben Sie wieder Mut, stehen Sie auf, erkennen Sie die Wirklichkeit, sehen Sie Tatsachen furchtlos und selbstbewusst ins gesicht und handeln Sie!

Sie werden im Kampf gegen HartzIV- Unwürde keine Erfolge erzielen können.

Anstatt in Gruppen ohnmächtig dagegen zu kämpfen, investieren sie diese Zeit in die eigene Zukunftsplanung. Rechnen Sie unbedingt damit, dass HartzIV eines Tages völlig abgeschafft wird. Um plötzlich nicht noch ratloser als Heute dazustehen, sollten Sie dringend neue Wege suchen und diesen umgehend begehen.

Am wenigstens helfen Ihnen die modernen Internet Aktivisten, die Sie mit ihren Protest- Videos, Newsletters und Mitgliedschaften nur beschäftigt halten, Ihre kostbare Zeit kosten. Sie mögen Sie jetzt scheinbar ermutigen, Ihnen Hoffnungen geben aber Sie werden in wenigen Jahren selbst feststellen, dass außer Bla Bla nichts gewesen ist. Viele solche Aktionen laufen seit Jahren, antworten Sie mir bitte meine Frage ganz ehrlich: „was haben diese Aktionen wirklich verändert, außer Ihre Mitgliederzahl zu steigern?

Lassen sie sich nicht von Ruhm-Gierigen Anwälten oder Organisationen für Sammelklagen gegen Gesetzwidrigkeiten bezüglich HartzIV vor den Karren spannen. Sie verlieren nur Zeit!

Werden Sie wach, aber erstmal für sich selbst und Ihre Familie, nicht für irgendwelche Internet- Helden, die Ihnen gewiss nicht helfen werden, wenn es soweit ist.

Wenn jeder auf eigenen Füßen steht, erst dann kann ein Volk erfolgreich neue Entscheidungen treffen und Verbesserungen vornehmen.

Wer noch immer auf die Verbesserung der Sozialen und wirtschaftlichen Umstände für Alle wartet und hofft, handelt fahrlässig. Befreien Sie erst mal sich selbst von dieser Unwürde, etablieren Sie danach mit Anderen, die auch auf die eigenen Füßen stehen gemeinsam würdigere Umstände auch für andere. Nur so kann es funktionieren, nicht anders. In vielen Sportarten, muss der Sportler mehrere Schritte zurückgehen um besseren Anlauf zu bekommen bevor er das Ziel erreicht.. Das gilt auch für nicht Sportler in schweren Zeiten.

Auf Politiker und Wohlhabende zu schimpfen, die Schuld dort zu verlagern, bringt Ihnen genauso wenig wie die unzähligen Facebook & Co Gruppenaktivitäten oder tiefe, ohnmächtige Traurigkeit. Weder Politiker, noch die versklavenden Finanzkräfte konnten ohne Ihre eigene Unterschätzung, Beteiligung, Duldung, Blauäugigkeit, Gier oder… Fahrlässigkeit soweit kommen.

So sieht aber die Wirklichkeit aus!

Fangen Sie endlich an, die Tatsachen so zu sehen, wie sie sind und prüfen Sie Ihre Aktivitäten unbedingt auf ihre Wirksamkeit , wenn Sie eine würdigere Zukunft wollen.

Warten Sie jedoch auf bessere Tage und Soziale Veränderungen, wird Ihr Erwachen trauriger sein, als Sie jetzt schon sind.

Ja, die Zeit ist Reif, Überreif!

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Spirituelle Beratung für den Blick fürs Wesentliche.

By | 2017-06-07T14:44:01+00:00 14.03.12|Voraussagen / Kommentare|2 Comments

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2 Comments

  1. Raymond Zoller 16. März 2012 um 09:37 Uhr - Antworten

    Ist nun mal einfacher, sich von Bewegungen tragen zu lassen, als sich selbst zu bewegen.Das Fatale ist, daß viele diesen Unterschied nicht recht sehen können und ihre durch Parteien, "Initiativen" und sonstiges Sektiererisches geführte "Action" mit Eigenbewegung verwechseln. Und infolge des Mangels an Eigenbewegung ist es nun mal halt so weit gekommen, wie es gekommen ist (auch wenn viele noch immer nicht sehen können oder wollen, wie nah wir schon am Abgrund sind).Das soziale Ganze ist zu seinem lebendigen Funktionieren angewiesen auf bewußtes Zusammenwirken eigenständig Tätiger; sonst verwandelt es sich nach und nach in einen alles Leben erstickenden toten Mechanismus.Da der Unterschied zwischen „Sich bewegen“ und „Sich bewegen lassen“ nicht verstanden wurde – es gab brauchbare Anregungen, es verständlich zu machen; aber im Großen und Ganzen wurde es nicht verstanden – haben wir nun den Salat.Der Staatsapparat entwickelt ungestört seine zunehmend alles Leben zerquetschende Mechanik; und er kann gar nicht anders, als selbige zu entwickeln, weilnämlich kaum was Lebendiges da ist, das sich der Mechanik entgegensetzen könnte: denn auch das, was sich zu widersetzen scheint, ist in seinen Untergründen von genau der gleichen Herdenmechanik beseelt.Ein zentrales Problem ist die galoppierende Verkümmerung der Kommunikationsfähigkeit. Und da man sich aufgrund dieser Verkümmerung in kleinem Kreise nix zu sagen hat und nicht weiterkommt, organisiert man lärmige Treffen und Tagungen; und die Vorträge und Aktivitäten dortselbst und all die vielen Leute, die zusammen kommen, vermitteln die Illusion, daß "man" eine Kraft ist. Aber "man" ist keine Kraft, ganz egal, wie viele man ist und wie gescheit die verschiedenen Führer zu reden wissen.Ganz alleine ist man bei Kaputtgehen der tragenden Strukturen natürlich aufgeschmissen. Doch so lange man sich nicht von Mensch zu Mensch trifft, sondern – im Bestreben, gleich die ganze Welt oder zumindest Teile davon zu retten – als Anhänger von Programmen oder Sekten, bleibt man, eben: alleine. Und merkt erst, wie allein man ist, wenn es hart auf hart kommt und die Programme wegfallen.Ich habe diese Dinge, ohne es zunächst zu wollen, selbst gründlich studiert; deshalb weiß ich das. Früher hatte ich mit sehr gescheiten Leuten zu tun, die – rein theoretisch – sogar Schriften über den Unterschied zwischen mechanischen und organischen sozialen Strukturen recht geistvoll zu paraphrasieren wußten. Fast wie Götter erschienen sie mir, weil sie über Zusammenhänge, die ich instinktiv „verstand“, jedoch nur langsam und mühsam „auf den Begriff bringen“ konnte, so schön und so logisch reden konnten. Doch nach und nach offenbarte mir das Leben, daß das nur in ihrem Kopfe lebt und auf ihren Tagungen; daß das letzten Endes nur eine glitzernde Lackschicht ist, unter welcher sie unverändert im Geiste der Herdenmechanik lebende Spießer sind. Es war für mich hart, das einsehen zu müssen; aber besser, man sieht die Dinge, wie sie sind, als wenn man sich in Illusionen festkrallt. Seit Jahren schon geh ich Welterrettern aus dem Weg; mein engerer Umgang beschränkt sich auf geographisch weit verstreute Freundeskreise, wo man sich, ohne jede Welterretterei, konkret aufeinander verlassen kann und, wo es sein muß, sich auch gegenseitig mal hilft. Das weitere Umfeld hat man im Allgemeinen natürlich im Bewußtsein; und wo man was für selbiges tun kann, tut man es auch; aber in erster Linie geht es in dieser vertrackten und immer vertrackter werdenden Situation darum, ganz ohne Programm und ohne Welterretterei Grundlagen zu schaffen, daß man mit seinen Fähigkeiten überlebt und handlungsfähig bleibt.Einen kurzen Abriß zur „Herdenmechanik“ findet man, unter anderem, hierEine angelegte Sammlung von Aufsätzen und Notizen über soziales Leben und soziales Reden gibt es hier

  2. Tedora 16. März 2012 um 10:25 Uhr - Antworten

    Vielen Dank Raymond.Wie gewohnt, ein sehr Inhaltvoller und anregender Kommentar von dir . Ja, du hast recht. Herde ist Herde ob auf Intellektueller Basis oder auf Mallorca mit Hektolitern von Bier. Du kennst ja meine Gedanken über die Schafherde und "Bewegungen" , ich denke, er passt jetzt auch gut hier her.SchafherdeDie neue Mode: Zeitgeist und andere Bewegungen. Für jeden die richtige Bewegung?- 23.08.10 Liebe GrüsseTedora

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