April 2026
Vor fast 15 Jahren, am 17. Juni 2011, habe ich gewarnt: „Syrien droht in Kürze das gleiche Schicksal wie Libyen – Auswirkungen für Europa & Schweiz“. Ich sprach damals von Eskalation, Destabilisierung, Flüchtlingswellen und langfristigen Belastungen für unser Land.
→ Zum Originalbeitrag von 2011 (unverändert):
Syrien droht in Kürze das gleiche Schicksal wie Libyen
Heute, nach dem Sturz Bashar al-Assads Ende 2024, kehren Hunderttausende Syrer in ihre Heimat zurück. Ab Mai 2026 prüft das Staatssekretariat für Migration (SEM) wieder Asylgesuche und startet Rückkehrprogramme. Auf den ersten Blick ein Fortschritt.
Was hat sich aus meiner Vision von 2011 bewahrt?
- Die massive geopolitische Destabilisierung der Region und die jahrelange Belastung der Schweiz, der BRD und ganz Europas durch Flüchtlingsströme.
- Anhaltende soziale und kulturelle Spannungen in den Aufnahmeländern der EU.
- Die messbaren Probleme mit unkontrollierter Zuwanderung und die Auswirkungen auf die Kriminalitätsstatistiken, die wir heute länderübergreifend beobachten.
Die syrische Rückkehrer-Bewegung und die Migrationspolitik in Europa
Über eine Million Syrer sind seit Ende 2024 freiwillig zurückgekehrt. Wo es sicher möglich ist, sind Rückführungen sinnvoll und richtig. Dennoch bleibt die Lage in vielen Regionen Syriens fragil. Eine pauschale, unvorbereitete Rückführung wäre unverantwortlich.
Meine klare Mahnung an die Schweiz und unsere Nachbarn
Meine Warnung von 2011 war berechtigt: Unkontrollierte Massenzuwanderung schwächt auf Dauer eine Gesellschaft – das sehen wir in der Schweiz ebenso wie in der BRD. Wir dürfen nicht länger die Augen davor verschließen, dass bestimmte Gruppen junger, alleinstehender Männer aus kulturell sehr fremden Regionen überdurchschnittlich in der Kriminalität auffallen. Das belastet Polizei, Justiz, unser Sozialsystem und vor allem das Vertrauen der Bevölkerung in Europa.
Wir brauchen endlich eine ehrliche, wertebasierte Migrationspolitik:
- Schutz für wirklich Verfolgte (besonders Frauen, Minderheiten und politisch Bedrohte) – ja.
- Aber klare Grenzen, konsequente Rückführung bei fehlender Bleibeberechtigung oder Straffälligkeit.
- Kein weiteres Belasten unserer Mittelschicht und unseres Sozialsystems durch unkontrollierte Zuwanderung.
Der „Kampf der Kulturen“ ist keine bloße Theorie mehr, sondern gelebte Realität in der EU und darüber hinaus. Wir können ihn nur mit Ehrlichkeit, Klarheit, starken Grenzen und dem Mut zur Verteidigung unserer direkten Demokratie und unseres Schweizer Sonderstatus meistern.
Wünschen Sie eine persönliche Beratung?
Besuchen Sie meine Beratungsseite oder nehmen Sie direkt Kontakt mit mir auf. Gemeinsam finden wir die Antworten, die bereits in Ihnen schlummern.
Tedora`s Rückrufaktion CH-EU-USA-Canada
👉 Hier erfährst du mehr über meine Arbeitsweise und wie ich dich unterstützen kann
Folge mir:
X (ehemals Twitter) •
Facebook
Herzlichst,
Ihre Tedora