Schamanen und Krankheit: Mein persönliches Initiationszeichen als Hellseherin
Erstveröffentlicht 2009 – Aktualisiert Mai 2026
Liebe Leserinnen und Leser,
viele von euch wissen, dass ich im Frühjahr 2003 mit meinen beiden Söhnen aus Deutschland nach Paraguay ausgewandert bin. Was die wenigsten wissen: Ich erlebte das Thema Schamanen Krankheit damals ganz direkt am eigenen Leib, denn ich war schwer krank. Mein ganzer Körper war von einem unangenehmen Ausschlag bedeckt, ich hatte starke Schmerzen und konnte mich nur mit hohen Cortison-Dosen überhaupt bewegen. Ein tropisches Klima wurde mir empfohlen – Paraguay wurde mein neues Zuhause. Ich war zu dieser Zeit Anfang 50.
Die ersten schweren Wochen in Paraguay
Schon in der ersten Woche nach der Ankunft erlitt ich einen schweren Rückfall. Ich konnte kaum laufen und musste ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. In dieser Zeit halfen mir Friedhelm Angersbach und seine Frau Alejandra vom Apart Hotel Porta Westfalica unglaublich liebevoll – sie kümmerten sich um meine damals noch minderjährigen Kinder, während ich mit dem Taxi zum Arzt fuhr.
Trotz allem mietete ich als „Cortison-Patientin mit fast 85 Kilo“ unser erstes Haus mit 2000 m² Garten und Pool in Luque bei Asunción. Sechs Wochen später kam unser Container – und ein völlig neues Leben begann.
Die wundersame Heilung: Wenn Schamanen Krankheit als Weg sehen
Seit Sommer 2005 ist die Krankheit plötzlich und vollständig verschwunden. Ich fühle mich seitdem wie neugeboren – körperlich, geistig und spirituell. Hier liest du mehr über meinen Weg und wer ich heute bin.
Viele Schamanen und spirituelle Lehrer sahen in dieser schweren Erkrankung um mein 50. Lebensjahr herum ein klassisches schamanistisches Initiationszeichen. Damals habe ich das mit einem Schmunzeln zur Kenntnis genommen. Heute mit 73 Jahren weiß ich: Es war tatsächlich ein tiefer Wendepunkt in meiner Entwicklung als Hellseherin.
Die Begegnung mit den Maká-Schamanen
Durch den intensiven Kontakt mit den noch sehr ursprünglich lebenden Maká-Indianern im Herzen Südamerikas haben sich meine intuitiven und hellseherischen Fähigkeiten stark vertieft. In den weiten Ebenen des Gran Chaco lernte ich, dass Heilung kein linearer Prozess ist. Die Stille der Natur und die tiefe spirituelle Verwurzelung der Maká halfen mir, meine eigenen energetischen Blockaden zu verstehen und schließlich ganz loszulassen. Diese Zeit der Transformation war die wichtigste Schule meines Lebens.
Die Schamanen lehrten mich vor allem eines:
- Es gibt kein „Übernatürliches“ im Sinne von Magie außerhalb der Natur.
- Es gibt jedoch Feinsinnliches und die Fähigkeit, höhere Dimensionen von Zeit und Raum zu erahnen.
Ein befreundeter theoretischer Physiker bestätigte mir später, dass moderne Physik (String-Theorie, höhere Dimensionen, Quantenverschränkung) genau diese alten Weisheiten wissenschaftlich einholt. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Kontinuum – für die Maká war das immer schon selbstverständlich. Alles hängt mit allem zusammen. Nichts existiert wirklich getrennt.
Video: Meine Ehrung bei den Maká
Im folgenden Video siehst du, wie ich 2005–2011 im Dorf der Maká mit Ritualen geehrt und vom gesamten Stamm herzlich empfangen wurde. Ein unvergesslicher Moment, der meine Verbindung zu dieser Kultur bis heute prägt.
🎥 Hellseherin Tedora bei den Maká-Indianern in Paraguay (2003–2011)
Was ich bis heute daraus mitgenommen habe
Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, Menschen noch tiefer und klarer zu sehen – nicht als Wahrsagerin, die die Zukunft „festlegt“, sondern als Begleiterin, die mögliche Wege und energetische Muster erkennt. Die Verbindung von Schamanen Krankheit und Heilung zeigt uns, dass Krisen oft nur Vorboten für eine neue Kraft sind.
Die Zukunft ist offen, aber sie folgt klaren Mustern. Wer diese versteht, kann bewusster und freier leben.
Möchtest du deine eigenen Lebensmuster erkennen?
Ich begleite dich gerne mit einer hellsichtigen Beratung – ob per Telefon, Rückruf oder persönlich in St. Gallen.
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Häufige Fragen zu Schamanen und Krankheit
Was ist ein schamanistisches Initiationszeichen?
Eine schwere Krise oder Krankheit, die oft als spiritueller Weckruf und Beginn einer schamanischen oder hellseherischen Entwicklung gesehen wird.
Wie haben die Maká-Schamanen dich beeinflusst?
Sie haben mir gezeigt, dass echte Spiritualität tief in der Natur verwurzelt ist – ohne Trennung zwischen Diesseits und Jenseits.
Kann Krankheit ein spiritueller Ruf sein?
Ja, sehr oft. Viele Schamanen weltweit berichten, dass schwere Erkrankungen den Einstieg in ihre spirituelle Arbeit markierten.
Tedora’s Rückrufaktion CH-EU-USA-Canada
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Herzlichst,
Ihre Tedora
